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Erfolgreich im 31-Stunden-Projekt Auf der Messe „Laser World of Photonics“ in München nehmen Aalener Studierende am „Makeathon“ teil

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Nach der kreativen Ideenfindung wurde konstruiert, programmiert, gebaut und getestet, bis der Prototyp nach 31 Stunden vorgeführt werden konnte.

Di, 11. Juli 2017

23 Studierende aus den Studiengängen Mechatronik und Optical Engineering sowie zwei Doktoranden der Hochschule Aalen stellten sich dem „Makeathon“ bei der Weltleitmesse für Photonik. Dabei gilt es, innerhalb von 31 Stunden einen funktionsfähigen Prototypen zu entwickeln.

Von Dienstag, 10 Uhr, bis Mittwoch, 14 Uhr, hatten die 13 internationalen und interdisziplinären Teams Zeit, sich zu überlegen, welches Projekt sie in der kurzen Zeit realisieren möchten und den funktionstüchtigen Prototypen tatsächlich zu formen. Nach der kreativen Ideenfindung wurde konstruiert, programmiert, gebaut und getestet, bis der Prototyp nach 31 Stunden vorgeführt werden konnte.

Die Projektbearbeitung erfolgt nach neuesten Entwicklungsmethoden (z.B. SCRUM) und entspricht der Durchführung eines Industrieprojekts im Zeitraffer. Somit lernen die Teilnehmer spielerisch die Projektarbeit kennen. Einige Begriffe aus der Agenda lassen die Vorgehensweise erahnen: Brainstorming, Teambuilding, Team Presentation, Pitches, Developing Prototyping & Making, Day Resumee Presentation, Final Presentation.

Belohnt wurden die Teilnehmer von einer Jury, die die Arbeiten mit großer Anerkennung würdigte sowie einer Einladung zum nächsten Makeathon auf Gran Canaria im Februar 2018. Nicht zuletzt fuhren alle mit dem stolzen Gefühl nach Hause, eine echte Mannschaftsleistung vollbracht zu haben.